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18.09.2010 - 19.09.2010 | 10.00
"WÖLFISCH FÜR HUNDEHALTER "
China
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China: Animals Asia rettet 149 Hunde vor illegalen Fleischhändlern
Die Animals Asia Foundation finanziert die Rettung von 149 Hunden vor illegalen Fleischhändlern in Sichuan. Die Hunde waren in winzige Käfige gesperrt und auf dem Weg zu einem Fleischmarkt in der Stadt Guangzhou, der Hochburg des Verzehrs von Hundefleisch in China.
Die Hunde wurden auf der Handelsstation in Pengzhou, 30 km nördlich von Chengdu, vom lokalen Büro für Tierzucht beschlagnahmt, nachdem man herausfand, dass der Händler keine Lizenz hatte. Herr Qiao Wei, der Betreiber des Qiming Rettungszentrums in Chengdu, hörte davon und verständigte die Behörden. Am 31. Dezember wurden alle 149 Hunde in die Quarantänestation des Rettungszentrums gebracht. Aktualisiert (Montag, den 02. Februar 2009 um 07:29 Uhr) Tierschutzgesetz für China
Unterschreiben Sie den VIER PFOTEN Protest gegen den Handel mit Tierqual!
„Wo Öl fließt, fließt Blut“. Ein arabisches Sprichwort. Aber auch an Geld und Gold klebte seit jeher Blut. Olympisches Gold ist da keine Ausnahme. Jedenfalls nicht in China, dem amtierenden Weltmeister im Vergießen tierischen Blutes. Schon im Vorfeld der olympischen Spiele sollten auf Anordnung des Landwirtschaftsbüros in Peking 200.000 streunende Katzen und 10.000 Hunde getötet werden. In den Restaurants Pekings darf während der Olympiade weder Katzen- noch Hundefleisch angeboten werden. An der Tatsache, dass China in den letzten Jahren zum weltweit größten Pelzlieferanten und führenden Exporteur von Leder geworden ist, ändert dieses Zugeständnis an das ethische Empfinden der übrigen Welt nichts.
Aktualisiert (Montag, den 11. August 2008 um 20:06 Uhr) China - Pelztiere, Hunde und Katzen – Fellhandel, Pelztierfarmen und Delikatesse!
Eigentlich müsste jeder Tierfreund und jeder der sich für Pelz interessiert, dieses Thema schon kennen, bzw. von ihm gehört haben. Leider ist es immer noch Realität, das in einigen asiatischen Ländern, Katzen und Hunde, aber auch Wildtiere (wie z.B. Kaninchen, Rotwild, Frösche, Esel, Füchse, Wildschweine, Reiher, Schlangen, Eichhörnchen, Igel … ) für die Pelzindustrie und die Nahrungsmittelproduktion brutal getötet werden. Entweder werden sie in Farmen speziell gezüchtet, auf den Straßen eingefangen oder werden ihren Besitzern gestohlen. Zitat:
„Auf Pelztierfarmen in China fristen
Tiere ihr Dasein in winzigen Drahtkäfigen bei allen
Witterungsextremen“, so PETA-Sprecher Jürgen Faulmann. „Bevor
man sie häutet, schlagen Arbeiter mit Metallstangen auf sie ein
und schmettern sie auf den Boden. Sie brechen ihnen so die Knochen,
töten sie aber nicht unbedingt immer. Viele Tiere sind daher
noch am Leben und bei vollem Bewußtsein, wenn man ihnen das
Fell abzieht.“
Quelle: PETA
Aktualisiert (Dienstag, den 29. Juli 2008 um 12:48 Uhr) |





