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18.09.2010 - 19.09.2010 | 10.00
"WÖLFISCH FÜR HUNDEHALTER "
Tiermisshandlung
Tiermisshandlung
Gänserupfer Schwerk bekommt Tierhalteverbot
Pressemitteilung VIER PFOTEN Erfolg - Gänserupfer Schwerk bekommt Tierhalteverbot Hamburg, 16. Juli 2009 Vor weniger als 3 Wochen deckte VIER PFOTEN unglaubliche Tierquälerei bei der Gänsezucht Schwerk in Niedersachsen auf: Mit Maschinen, die nur für tote Tiere zugelassen sind, wurden den Gänsen seit Jahren die Federn und Daunen bei lebendigem Leib ausgerissen. VIER PFOTEN dokumentierte das brutale Vorgehen. Nun handelten die Behörden. Der verantwortlich Landkreis Harburg gab ein Tierhalteverbot gegen Schwerk bekannt. Damit erfüllt die Behörde die Forderung von VIER PFOTEN. Doch die wichtigste Frage blieb bisher unbeantwortet: Gilt das Tierhalteverbot, wie gefordert, für alle Verantwortlichen der Firma Schwerk? Falls nicht, bleibt die jetzt getroffene Maßnahme bedeutungslos und wäre ein Schlag ins Gesicht für Tierschützer und Verbraucher. Aktualisiert (Samstag, den 18. Juli 2009 um 14:28 Uhr) Eine Gänsezucht in Norddeutschland: Die Farm der Qualen
Damit wir bequemer schlafen können, werden Gänse in Norddeutschland bei lebendigem Leibe gerupft, obwohl das verboten ist.
Es klingt wie eine Kreissäge, das Geräusch der Maschine. Schrill, ohrenbetäubend, penetrant. Der Lärm überdeckt alles, selbst das laute Geschrei der Gänse. Sie sind in Panik, haben Todesangst. Und das zu Recht: Denn gleich wird ihnen die Maschine die Federn herausreißen - bei lebendigem Leibe. Eine verbotene Prozedur, die für die Tiere qualvoll, schmerzhaft und manchmal sogar tödlich ist. ...
Quelle: Bild
VIER PFOTEN Recherche deckt auf:
Illegaler Lebendrupf von Gänsen in Deutschland. Die niedersächsische Firma Schwerk (Wistedt, Königsmoor) reißt ihren Gänsen brutal die Federn aus. Diese Tierquälerei geschieht mit Rupfmaschinen, die eigentlich für tote Tiere gedacht sind. Selbst Experten sind entsetzt über den Einsatz von Lebendrupf in Deutschland. ...
Quelle: VIER PFOTEN
Aktualisiert (Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 17:29 Uhr) "Die Hundequäler vom Husky-Hof" - Veterinäramt schaut weg
Berlin - Ein neuer Hundeskandal überschattet das Land Brandenburg: In Hohengörsdorf hält Simone W. auf engstem Raum 16 Huskys.
Tier TV drehte vor Ort und zeigt nun die schreckliche Aufnahmen: Bissverletzungen, Nasenrisse, Pilz- und Flohbefall,entzündete Wolfskrallen. Durch den starken Pilzbefall besteht auch Ansteckungsgefahr für Menschen. Die Hunde werden auf einem kleinen, verdreckten Außenhof gehalten. Das Veterinäramt Teltow-Fläming will von alledem nichts wissen....
Quelle: Digital TV
lesen Sie auch:
Die Hundequäler vom Husky-Hof: Skandal im Veterinäramt Teltow-Fläming
Nachbarn und Tierschützer bemängeln seit Jahren die Hundehaltung der Familie Richard W. in Hohengörsdorf – einem kleinen Dorf im idyllischen Brandenburg. Richard W. hat bereits aus einem früheren Verfahren in einer anderen Stadt ein Tierhalte- und Tierumgangsverbot....
Dokumentation: Tier TV - Zuschauerfall Huskys
Aktualisiert (Montag, den 17. November 2008 um 10:10 Uhr) Umstrittener Hundezwinger wird möglicherweise geschlossen
Ahlen - Der Betreiber der jahrzehntelang heftigst umstrittenen Schäferhunde-Zwingeranlage „Zum elfenbeinernen Turm“ am Homannsweg, Joachim K., hört auf. Das bestätigte K. Donnerstag ausdrücklich im Telefonat mit unserer Zeitung, nachdem Kreis-Pressesprecher Norbert Kampelmann die Nachricht veröffentlicht hatte. ... Quelle: Westfälische Nachrichten Pressemeldungen - TierTV Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. bietet dem Veterinäramt an, die Hunde zu übernehmenAktualisiert (Donnerstag, den 06. November 2008 um 07:03 Uhr) Der Hundequäler von Ahlen
Der "Deutsche Schäferhundzwinger zum elfenbeinernen Turm" bewegt seit mehr als einem halben Jahrhundert die Gemüter westfälischer Tierfreunde. In einer mit Stacheldraht abgeschirmten Anlage etwas außerhalb der Stadt Ahlen werden Hunde gefangen gehalten ohne Zuwendung und ohne Auslauf. TIER.TV-Reporter Ulrich Crüwell und Lars Walden haben den umstrittenen Züchter mit versteckter Kamera besucht. Aktualisiert (Donnerstag, den 06. November 2008 um 07:03 Uhr) Nico, Schäferhund - Neuigkeiten
Vermehreropfer Nico sucht eine eigene Familie mit Herz!
Nico, unser großer Rohdiamant (auf dem Bild rechts), ist ein ganz lieber, mit anderen Hunden verträglicher und menschenfreundlicher, 6 Monate junger Schäferhundrüde. Er stammt von einem in Tierschutzkreisen bekannten Vermehrer, einem alten Schäferhundzüchter in Westfalen. |






