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Kein Tier ist eine Zirkusnummer

Zoo und Zirkus



Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen - Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

 

QS Qualität und Sicherheit GmbH / NDR Beitrag

Nutztiere



Vor einigen Jahren hat sich die QS Qualität und Sicherheit GmbH in Bonn gegründet. Ziel der Firma ist es, dem Verbraucher ein unabhängiges Qualitätssiegel/Prüfzeichen für Fleischprodukte „an die Hand zu geben. Dabei werden offensichtlich gerne mal Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. So wird u.a. mit artgerechter Tierhaltung geworben, doch wenn man sich die Bildaufnahmen des NDR anschaut, bekommt man große Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Qualitäts-Firma. Die Aufnahmen zeigen riesige Masthallen, in denen tausende Puten und Schweine gemästet werden, die Devise lautet anscheinend „Masse statt Klasse. Viele der Tiere weisen ernsthafte Verletzungen auf, doch eine Behandlung erfolgt augenscheinlich nur durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika für den gesamten Tierbestand.

Der QS-Anwalt, Dr. Walter Scheuerl, spricht hingegen meist von manipulierten Bildaufnahmen, die allesamt nicht aus QS-Betrieben stammen würden. Komisch nur, dass ARD, RTL, SAT.1 und der SPIEGEL bereits vor zwei Jahren über die zweifelhafte QS GmbH ausführlich berichtet haben, damals kamen auch schon Undercover-Bildaufnahmen an die Öffentlichkeit, damals sprach man ebenfalls von manipulierten Aufnahmen. Die Medienmeldungen waren wie heute eindeutig, die ARD kommentierte den QS-Skandal damit, dass sie sagten: „QS steht für Qualität und Sicherheit, müsste aber eigentlich für Quälerei und Schweinerei stehen.

 

Frontal 21 - Opfer der Forschung

Tierversuche


Opfer der Forschung - wie nötig sind Tierversuche?
ZDF Frontal 21 vom 19. Mai 2009

Weitere Informationen über Tierversuche: www.aerzte-gegen-tierversuche.de
 

Botox-Tierversuche - Gequälte Schönheit

Tierversuche


Botox ist ein Handelsname für das Nervengift Botulinumtoxin. Für jede Produktionseinheit Botulinumtoxin werden grausame Tierversuche durchgeführt. Das Gift wird Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Für die Tiere, bis zu 100 pro Produktionseinheit, ist das mit furchtbaren Qualen verbunden. Es kommt zu Muskellähmungen, Sehstörungen und Atemnot. Der Todeskampf kann sich über drei oder vier Tage hinziehen. Die Nager ersticken schließlich bei vollem Bewusstsein. Weltweit müssen 100.000 bis 300.000 Mäuse pro Jahr in Botox-Tests leiden und sterben. Tendenz steigend. Tierversuchsfreie Testmethoden gibt es bereits, sie werden aber kaum eingesetzt.

Weitere Informationen: www.botox-tierversuche.de

Dieser Fernsehbeitrag "Gequälte Schönheit" wurde vom SWR produziert und am 10. April 2008 in der Sendung Odysso ausgestrahlt. Quelle:
http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894...
 

Die hässliche Wahrheit über Botox

Tierversuche


Immer mehr Menschen lassen sich das Nervengift Botulinumtoxin, bekannt als Botox, ins Gesicht spritzen, um Falten vorrübergehend zu glätten. Jede einzelne Produktionseinheit Botox wird in qualvollen Tierversuchen getestet. Mäusen wird das Gift in die Bauchhöhle injiziert. Die Tiere leiden an Lähmungen und Atemnot, bis sie schließlich qualvoll ersticken.

Der Film zeigt heimlich von der Organisation BUAV gemachte Aufnahmen der Botox-Tierversuche in den britischen Wickham Laboratories. Dort wird das Botox-Präparat Dysport der Firma Ipsen an Tausenden von Mäusen getestet.

(c) BUAV
Deutsche Übersetzung und -bearbeitung: Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Deutscher Tierschutzbund e.V.
 

Animal Hoarding bei Spiegel-TV (Tier-Messies)

Tiermisshandlung
 

Hühnermast

Nutztiere



Ein Film über die Machenschaften in der deutschen Geflügelfleischproduktion.

Quelle: http://www.dokumentiere.de/huehnermast/videos-huehnermast.html

 

Frühstück

Nutztiere

Frühstück from Kris Hofmann on Vimeo.

http://albert-schweitzer-stiftung.de/

 
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Mein ganz besonderer Dank an TechLine IT-Systems - Ingo Kramarek.
Kleine Tiger in großer Gefahr!

Kleine Tiger in großer Gefahr!

Es ist nicht lange her, da lebten Wildkatzen fast überall in Europa.
Heute sind sie an vielen Orten ihrer ursprünglichen Heimat verschwunden oder vom Aussterben bedroht.
Lange Zeit wurden die Wildkatzenbestände vor allem durch die Jagd dezimiert.
Jäger verwechselten sie mit verwilderten Hauskatzen und schossen sie ab.