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Kein Tier ist eine Zirkusnummer
QS Qualität und Sicherheit GmbH / NDR Beitrag
Der QS-Anwalt, Dr. Walter Scheuerl, spricht hingegen meist von manipulierten Bildaufnahmen, die allesamt nicht aus QS-Betrieben stammen würden. Komisch nur, dass ARD, RTL, SAT.1 und der SPIEGEL bereits vor zwei Jahren über die zweifelhafte QS GmbH ausführlich berichtet haben, damals kamen auch schon Undercover-Bildaufnahmen an die Öffentlichkeit, damals sprach man ebenfalls von manipulierten Aufnahmen. Die Medienmeldungen waren wie heute eindeutig, die ARD kommentierte den QS-Skandal damit, dass sie sagten: „QS steht für Qualität und Sicherheit, müsste aber eigentlich für Quälerei und Schweinerei stehen. Frontal 21 - Opfer der Forschung
Opfer der Forschung - wie nötig sind Tierversuche? ZDF Frontal 21 vom 19. Mai 2009 Weitere Informationen über Tierversuche: www.aerzte-gegen-tierversuche.de Botox-Tierversuche - Gequälte Schönheit
Botox ist ein Handelsname für das Nervengift Botulinumtoxin. Für jede Produktionseinheit Botulinumtoxin werden grausame Tierversuche durchgeführt. Das Gift wird Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Für die Tiere, bis zu 100 pro Produktionseinheit, ist das mit furchtbaren Qualen verbunden. Es kommt zu Muskellähmungen, Sehstörungen und Atemnot. Der Todeskampf kann sich über drei oder vier Tage hinziehen. Die Nager ersticken schließlich bei vollem Bewusstsein. Weltweit müssen 100.000 bis 300.000 Mäuse pro Jahr in Botox-Tests leiden und sterben. Tendenz steigend. Tierversuchsfreie Testmethoden gibt es bereits, sie werden aber kaum eingesetzt. Weitere Informationen: www.botox-tierversuche.de Dieser Fernsehbeitrag "Gequälte Schönheit" wurde vom SWR produziert und am 10. April 2008 in der Sendung Odysso ausgestrahlt. Quelle: http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894... Die hässliche Wahrheit über Botox
Immer mehr Menschen lassen sich das Nervengift Botulinumtoxin, bekannt als Botox, ins Gesicht spritzen, um Falten vorrübergehend zu glätten. Jede einzelne Produktionseinheit Botox wird in qualvollen Tierversuchen getestet. Mäusen wird das Gift in die Bauchhöhle injiziert. Die Tiere leiden an Lähmungen und Atemnot, bis sie schließlich qualvoll ersticken. Der Film zeigt heimlich von der Organisation BUAV gemachte Aufnahmen der Botox-Tierversuche in den britischen Wickham Laboratories. Dort wird das Botox-Präparat Dysport der Firma Ipsen an Tausenden von Mäusen getestet. (c) BUAV Deutsche Übersetzung und -bearbeitung: Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Deutscher Tierschutzbund e.V. Hühnermast
Quelle: http://www.dokumentiere.de/huehnermast/videos-huehnermast.html Frühstück |
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